500 Lehrkräfte mit eigener Nummer. In 30 Tagen ausgerollt.
Wie die Volksschule Opfikon mit Baggenstos in 30 Tagen 500 Lehrkräfte auf Microsoft Teams Telefonie brachte und 1’000 Rufnummern ausrollte.
Kundenprofil
Über 2'230 Schüler:innen aus über fünfzig Nationen lernen in der Volksschule Opfikon. Modernste Unterrichtsmethoden kommen dabei in einem lebendigen, sich stetig weiterentwickelnden Umfeld zum Einsatz. Rund 400 Mitarbeitende stehen den Lernenden dabei als Betreuer:innen in den verschiedensten Bereichen zur Seite. Für das Wohl der Kinder und Jugendlichen setzen sich gut 300 Lehrer:innen und Therapeut:innen ein. An den vier Schulhäusern in Halden, Lättenwiesen, Oberhausen und Mettlen lernen 29 Kindergartenklassen, 66 Regelklassen der Primarschule, sowie 27 Regelklassen der dreiteiligen Sekundarschule.
Microsoft Teams Telefonie als Kommunikationslösung für 500 Lehrkräfte
Die Schule Opfikon war schon vor der Corona-Pandemie auf der Suche nach einer optimalen Kommunikationslösung. Es sollte sichergestellt werden, dass die Lehrpersonen für Schüler:innen und deren Eltern direkt erreichbar sind. Langwierige Umwege über die Schulverwaltung, nervige Warteschlaufen und anschliessende Rückrufe sollten weitestgehend vermieden werden. Der Fernunterricht im Lockdown zeigte die Dringlichkeit einer umfassenden Umsetzung klar auf.
Erreichbar auf allen Geräten mit OneNumber
Gefragt war eine direkte und einfache Kommunikation, um den Austausch im Lernumfeld für alle noch lebendiger zu gestalten.
Die Aufgabenstellung konnte am besten mit dem UPC SIP Trunk IP PBX for MS Teams realisiert werden. Damit wurden 1'000 Rufnummern bereitgestellt, die direkt in den Cloudservice von Microsoft Teams Voice integriert sind. Mit dem OneNumber Konzept ist es möglich, dass am Handy, am Tablet oder am PC/Notebook jeweils unabhängig vom Standort immer die gleiche persönliche Rufnummer verwendet wird. Das schafft einen direkten und einfachen Draht zwischen allen Nutzern und auch zu externen Kontakten.
Innert 30 Tagen wurden 500 Teams-Benutzer:innen mit der Telefonie Funktion (eigene Rufnummer) ausgestattet und nach weiteren zwei Wochen war der Rollout bereits abgeschlossen. Neben der klassischen Telefonie unterstützt die VoiceMail Funktion alle Lehrpersonen im Austausch mit Schülern, Eltern und Lehrern.
Caspar Salgo, Leiter Bildung der Schule Opfikon, zeigte sich mit den Resultaten der Teams-Einführung sehr zufrieden:
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Facts and Figures
Ausgangslage und Zielsetzung
Die Lehrpersonen der Schule Opfikon waren bislang nicht direkt über eine eigene Telefonnummer erreichbar. Getreu dem schuleigenen Motto "Opfikon lebt und bewegt" sollen Lehrpersonen für Lernende und deren Eltern unkompliziert und direkt erreichbar sein. Langwierige Umwege über die Schulverwaltung und Rückrufe sollten zum grössten Teil entfallen. Ziel war es daher, eine unkomplizierte und direkte Erreichbarkeit jeder Lehrperson über eine eigene Festnetznummer zu ermöglichen. Als beste Lösung bot sich hier der Cloudservice Microsoft Teams an. Damit konnte auch den Lehrkräften, welche bereits Teams im Einsatz hatten, die Telefonie Funktion über den Teams Client bereitgestellt werden.
Weiterer Vorteil: Nebst der klassischen Telefonie unterstützt die VoiceMail Funktion die Lehrpersonen im Austausch mit Schüler:innen, Eltern und auch bei der Kommunikation innerhalb des Lehrkörpers.
Lösungen
Bei der Umsetzung kam UPC SIP Trunk IP PBX for MS Teams als Lösung zum Einsatz. Damit können 1'000 Rufnummern bereitstellt und direkt in den Cloud Service von Microsoft integriert werden.
Mehrwert mit dem OneNumber Konzept
Mit dem OneNumber Konzept ist es zudem möglich, dass am Handy, am Tablet oder am PC/Notebook jeweils unabhängig vom Standort eine einzige persönliche Rufnummer verwendet wird. Das schafft einen direkten und einfachen Draht zwischen allen Nutzern.
Resultate
Der Mehrwert für die Schule Opfikon liegt in den deutlich verkürzten Kommunikationswegen für das Lehrpersonal. Die persönliche VoiceMail Funktion unterstützt zusätzlich den unkomplizierten Austausch über Sprachnachrichten.
Die Gesamtschule Opfikon mit Ihren über 2'230 Schüler:innen ist mit der neuen Teams Kommunikations- und Telefonie Lösung nun bestens für die Zukunft gerüstet. Mit virtueller Kommunikation ist ein unkomplizierter, ortsunabhängiger und direkter Austausch zwischen Lehrkräften, Lernenden, Betreuungspersonal und Eltern möglich. Damit leistet die Schule einen wichtigen Beitrag zum interaktiven Lernen und fördert eine lebendige Lernerfahrung.
Herausforderungen
Die Umstellung von 500 Benutzern innert 30 Tagen erforderte einen straffen Zeitplan und eine gut organisierte Umsetzung der einzelnen Projektschritte.
Für ausgehende Anrufe mussten die 0900er Nummern gesperrt werden und Regeln für nationale und internationale ausgehende Anrufe definiert und implementiert werden.
Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit
Wir bedanken uns herzlich bei der Schule Opfikon und allen am Projekt Beteiligten für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir freuen uns, mit der eingesetzten Lösung Teams Enterprise Telefonie zur modernen, zukunftsgerichteten Kommunikation in Ausbildung und Verwaltung beizutragen.

Wir konnten zusammen mit dem Baggenstos Team die Umstellung rasch und effizient realisieren. Die Akzeptanz der neuen Lösung war nach einer kurzen Schulung schnell gegeben. Nun freuen wir uns auf die vielen weiteren Möglichkeiten des Einsatzes von Teams in Unterricht und Verwaltung.
Caspar Salgo
Leiter Bildung, Schule Opfikon
Über
Bildungseinrichtung
Die Volksschule Opfikon gehört zu den grössten Volksschulen im Zürcher Unterland. Über 2'230 Schülerinnen und Schüler aus mehr als fünfzig Nationen lernen hier – ein Umfeld, das hohe Anforderungen an die interne Kommunikation stellt.
Grösse & Vielfalt
Rund 400 Mitarbeitende betreuen die Lernenden an vier Schulhäusern. 300 Lehrpersonen und Therapeutinnen unterrichten 29 Kindergartenklassen, 66 Primarklassen und 27 Sekundarklassen.
Besonderheit
Getreu dem Motto «Opfikon lebt und bewegt» setzt die Schule auf modernste Unterrichtsmethoden und direkte Kommunikationswege. Die kulturelle Vielfalt macht niederschwellige Erreichbarkeit der Lehrkräfte besonders wichtig.
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