450 Ingenieure, eine Plattform. Rapp konsolidiert ihre IT.
Wie die Rapp Gruppe mit Baggenstos ihre heterogene IT-Landschaft aus Novell und Microsoft zu einer einheitlichen Hybrid-Cloud-Plattform mit Unified Communication konsolidierte.
Kundenprofil
Konsequenter Einsatz von Microsoft Cloud und On Premise Technologie (hybrid Cloud), einfacher Fernzugriff und eine mit Skype for Business vollständig in die Office Anwendungen integrierte Kommunikationslösung – damit konnte die Rapp Gruppe die Produktivität steigern und den ICT Betrieb vereinfachen.
Als eine der führenden Planungs- und Beratungsgruppen der Schweiz ist Rapp in der nachhaltigen Entwicklung und integralen Gestaltung von Lebensraum und Umwelt tätig. Mit rund 450 Ingenieuren, Architekten, Planern und Fachspezialisten erarbeitet das Unternehmen innovative Kundenlösungen in den Bereichen Gebäude, Organisation und Technik, Versorgung und Entsorgung, Verkehr und Transport, Areal und Umwelt sowie Messen und Abrechnen.
Rolf Rothweiler, Leiter Informatik bei Rapp, zeigt sich von der neuen Lösung begeistert.
"Die Möglichkeit, jederzeit und überall zusammenzuarbeiten, ist für die Mitarbeiter des Unternehmens absolut zentral."
Facts and Figures
Ausgangslage und Zielsetzung
Die Rapp Management AG betrieb bisher für die gesamte Gruppe eine IT-Umgebung, die auf Technologien von Novell und Microsoft basiert. Es kamen Server mit Suse Linux und Windows zum Einsatz, ein Virtualisierungs-Cluster auf der Basis von XEN und das Mailsystem Novell Groupwise.
Radikale Vereinfachung der Infrastruktur, Reduktion von Aufwand und Kosten für Betrieb, Unterhalt und Schulung, mehr Sicherheit – und die Möglichkeit, neuste Kommunikationstechnologien zu nutzen: Das Pflichtenheft der Rapp Management AG für den Umbau der ICT war anspruchsvoll.
Lösung
Hybrid Cloud mit Office 365: Ziel des Projekts war es, den rund 450 Mitarbeitern der Rapp Gruppe eine moderne und attraktive ICT-Lösung zur Verfügung zu stellen. Die neue, standardisierte Plattform sollte die interne und externe Kommunikation unter Nutzung neuster Technologien optimieren. Alle Mitarbeiter sollten einen zuverlässigen Fernzugriff auf Daten und Programme erhalten. Als Basis für alle neuen Dienste galt es, eine neue Virtualisierungsumgebung aufzubauen. In einem ersten Schritt wurde anschliessend die Migration des Mailsystems Novell Groupwise auf Microsoft Exchange und Outlook in Angriff genommen.
Die Migration der Daten in die Cloud von Office 365 folgte im zweiten Schritt, der auch das Testen von Skype for Business im Simultanbetrieb mit der bestehenden Telefonie umfasste. In der letzten Phase erfolgte dann die definitive Umstellung der Mailboxen auf Office 365 und der Telefonie auf Skype for Business. Parallel zum Aufbau der Infrastruktur wurden die Benutzer für die neue Umgebung geschult.
Resultate
Kostentransparenz, weniger Komplexität und mehr Sicherheit: Mit der neuen Lösung konnte eine wesentliche Vereinfachung der ICT-Infrastruktur erreicht werden: Die verschiedenen Technologieplattformen sowie die konventionelle Telefonie wurden reduziert auf eine einzige hybrid Cloud Lösung – ein mit Hyper-V virtualisiertes Datacenter (Private Cloud) und Office 365 (Public Cloud) mit Skype for Business für Unified Communication.
Dank dem Einsatz von Office 365 stehen den Benutzern immer die aktuellsten Versionen sämtlicher Anwendungen sowie wertvolle Zusatzdienste wie Yammer, Sway usw. zur Verfügung. Skype for Business gewährleistet eine durchgängige Erreichbarkeit sämtlicher Mitarbeiter sowie eine zuverlässige Presence Information. Dank besseren Kommunikationsmöglichkeiten lässt sich die Zusammenarbeit bei Projekten vereinfachen und optimieren.
Der Betrieb der Serverumgebung in einem externen Datacenter bringt nicht nur grössere Kostentransparenz, sondern auch einen verbesserten Schutz vor Ausfällen und unerlaubten Zugriffen. Zudem lassen sich Aussenstellen einfacher und effizienter vernetzen. Der zuverlässige Fernzugriff auf Daten und Programme ist dank DirectAccess jederzeit gewährleistet.
Herausforderungen
Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit
Wir bei Baggenstos freuen uns, dass wir mit unserer Lösung zur Vereinfachung der ICT-Struktur beitragen konnten.
Unser Dank geht nicht nur an das IT-Team und an die Führung der Rapp Management AG, sondern auch an Beat Gfeller vom Beratungsunternehmen AskMeWhy, das für die Schnittstellen zwischen Business und der Informatik verantwortlich war.
Über
Branche & Grösse
Die Rapp Gruppe gehört zu den führenden Planungs- und Beratungsgruppen der Schweiz. Mit rund 450 Ingenieuren, Architekten, Planern und Fachspezialisten erarbeitet sie innovative Lösungen in den Bereichen Gebäude, Verkehr, Versorgung und Umwelt.
Kerngeschäft
Nachhaltige Entwicklung und integrale Gestaltung von Lebensraum und Umwelt. Die Rapp Gruppe deckt das gesamte Spektrum ab: Organisation und Technik, Versorgung und Entsorgung, Verkehr und Transport, Areal und Umwelt sowie Messen und Abrechnen.
IT-Kontext
Die IT der Rapp Management AG basierte auf einem Technologiemix aus Novell und Microsoft: Server mit Suse Linux und Windows, ein Virtualisierungs-Cluster auf XEN-Basis und das Mailsystem Novell Groupwise. Eine heterogene Landschaft, die Betrieb und Unterhalt unnötig komplex machte.
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