Häufig gestellte Fragen über Cyber Security
Was kostet eine Security-Lösung von Baggenstos?
Das hängt von Ihrer Unternehmensgrösse, bestehender Infrastruktur und gewünschtem Schutzniveau ab. Im kostenlosen b.Secure Assessment ermitteln wir Ihren tatsächlichen Bedarf und erstellen eine transparente Offerte. Was wir sagen können: Die Kosten eines einzigen Vorfalls übersteigen die Jahreskosten für professionellen Schutz in aller Regel deutlich.
Wie schnell reagiert das Cyber Defense Team im Falle eines Cyberangriffs?
Unser Schweizer SOC überwacht 24/7. Bei kritischen Vorfällen schlagen wir innerhalb von 15 Minuten Alarm, isolieren betroffene Systeme automatisiert und starten parallel die manuelle Analyse. False Positives werden gefiltert, echte Bedrohungen eskalieren sofort an Sie. Reaktionszeiten sind im SLA verbindlich festgeschrieben.
Was umfassen Managed Security Services (MSS) für Unternehmen?
Wir überwachen Identitäten, Endpunkte, E-Mail und Cloud-Dienste rund um die Uhr aus dem Schweizer SOC. Microsoft Defender, Sentinel und Darktrace decken Erkennung und Reaktion ab, ergänzt durch Vulnerability Management und Awareness Training. Modular buchbar – vom Endpoint-Basisschutz bis zur 24/7-Vollüberwachung mit Incident Response.
Warum reicht eine normale Firewall oder Antivirus-Software heute nicht mehr aus?
Moderne Angreifer umgehen klassische Signaturen mit polymorpher Malware, Phishing und Identitätsdiebstahl. Eine Firewall sieht nur das Netzwerk, Antivirus nur Dateien. Identitäten und Cloud-Dienste bleiben blind. Mit Zero Trust, EDR und KI-basierter Anomalie-Erkennung stoppen wir Angriffe, bevor klassische Tools sie bemerken.
Wo und wie werden unsere sicherheitsrelevanten Daten (Logfiles) gespeichert?
In Schweizer Microsoft-Rechenzentren in Zürich und Genf. Logfiles, SIEM-Events und Incident-Daten verlassen die Schweiz nicht, ausser Sie wünschen es ausdrücklich. Die Speicherdauer richtet sich nach Ihrer Compliance-Vorgabe, mindestens jedoch 12 Monate für forensische Auswertungen. Audit-Logs sind manipulationssicher und revisionstauglich.
Wie unterstützen Sie unsere Mitarbeitenden beim Thema Security Awareness?
Technologie allein stoppt keine Phishing-Klicks. Wir kombinieren regelmässige Schulungen mit Phishing-Simulationen, die echte Angriffsmuster nachstellen, und werten die Klickrate als Trend aus. Mitarbeitende, die fallen, erhalten gezielte Mikro-Trainings statt Schuldzuweisungen. So entsteht eine Security-Kultur, die nachhaltig wirkt.
Können wir unsere bestehenden Security-Tools weiternutzen?
In den meisten Fällen ja. Wir analysieren Ihre aktuelle Toollandschaft im Security Assessment und zeigen auf, was bleibt, was konsolidiert und was ergänzt werden sollte. Oft reduziert sich die Anzahl der Tools, weil Microsoft Defender und Sentinel mehrere Einzellösungen ersetzen. Das spart Lizenzkosten und Komplexität.



















