Ein Platz zum Arbeiten: Teams und Büroräume verschmelzen
Die Corona-Pandemie führte ins Home-Office – und nun kehren seit Monaten in immer mehr Unternehmen Mitarbeitende ins Büro zurück. Doch in welches? Längst sind vielenorts die verfügbaren Arbeitsplätze geringer geworden, bestehen oft flexible Arbeitsplatzkonzepte. Forschung und Praxis sind sich einig: Die beste Lösung ist eine ausgewogene Mischung aus Home-Office und Arbeit vor Ort – hier findet der fachliche Austausch oft ad hoc am Pult oder bei der berühmten Kaffeemaschine statt.
Die meisten Endnutzer-Features (Places Finder, Places Explorer, Karte, Kollegen-Sichtbarkeit, grundlegende Raum-/Orts-Infos, @nearby) sind kostenlos in fast allen M365 Lizenzen verfügbar - Teams Premium ist meist nicht mehr nötig! Erweiterte Funktionen (z. B. Desk-Booking) kommen mit der raumbasierten Lizenz.
Produktivität steigt bei ausgewogener Kombination
Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts IAO und der Techniker Krankenkasse zeigt: Home-Office ist rund 20 Prozent produktiver als Büroarbeit. Die Gesamtproduktivität steigt jedoch nur bei ausgewogener Kombination beider Arbeitsorte. Ab etwa 60 Prozent Home-Office-Anteil sinkt die Produktivität wieder. Eine Studie des IAP Institut für Angewandte Psychologie der ZHAW von 2024 hat gezeigt: Im Schnitt arbeitet man in der Schweiz drei Tage vor Ort und zwei Tage ausserhalb. Führungskräfte sind dabei noch etwas mehr im Betrieb anzutreffen als andere Mitarbeitende. Eine weitere Erkenntnis: Die Bindung an das Unternehmen nimmt nicht ab, dafür jene an das Team.
Microsoft Places: Digitale und physische Arbeitswelt verschmelzen
Microsoft Places erweitert die digitale Zusammenarbeit um den physischen Büroraum, der sich damit einfacher verwalten lässt. Microsoft Teams wird zur zentralen Plattform für das klassische Büro und für das Home-Office. Nutzende überblicken, welche Kollegen sich wo aufhalten: Sämtliche Räume sind exakt erfasst; Konferenzen sind schnell organisiert. Im Chat kann mit @nearby eine Nachricht an alle Kollegen in der physischen Nähe geschickt werden.
Büroräume lassen sich effizient auslegen und mit KI-Hilfe die Belegung der Schreibtische prognostizieren. Copilot empfiehlt die besten Tage für die Anwesenheit vor Ort – wenn nämlich Kollegen und Kolleginnen vor Ort sind, mit denen man sich persönlich austauschen und so das Projekt voranbringen kann. Ungenutzte Räume vergibt die Software automatisiert frei.
Baggenstos baut Places
Baggenstos ist begeistert von den neuen Möglichkeiten:
«Das stärkt hybride Organisationen und umgeht die Produktivitätsfallen im Home-Office», sagt Eckhard Neuhaus von Baggenstos. «Die Zukunft der Arbeit liegt in der Kombination beider Bürowelten.»
Unser Fazit: Microsoft Places macht die hybride Arbeitswelt nicht nur effizienter – sondern auch menschlicher.