Referenzen

Spital Männedorf: VDI – mehr Flexibilität und weniger Support

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Die neue Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) des Spital Männedorf ist in jeder Beziehung ein Erfolg: Mehr Benutzerfreundlichkeit, weniger Aufwand für den Support – und langfristig deutlich geringere Kosten.

750 MitarbeiterInnen sorgen für das Wohl von jährlich 36 000 Patienten am Zürichsee

750 MitarbeiterInnen sorgen für das Wohl von jährlich 36 000 Patienten am Zürichsee

Kundenprofil
Mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stellt das Spital Männedorf die medizinische Versorgung der Region sicher – von der medizinischen Erstversorgung bis zur Nachbehandlung und Rehabilitation. In den drei Kliniken für Medizin, Chirurgie sowie Gynäkologie und Geburtshilfe werden jährlich rund 36 000 Menschen betreut.

Ausgangslage
Vor Projektbeginn zeigte sich die IT-Client Infrastruktur im Spital Männedorf äusserst heterogen. Die physisch vorhandenen Arbeitsplätze auf der Basis von Windows XP und Fat Clients waren sehr supportintensiv: Updates und neue Applikationen mussten manuell installiert werden, wobei die geringe Standardisierung zu einer weiteren Erhöhung des Aufwands führte. Ein Fernzugriff auf Applikationen und Daten – etwa für Mitarbeiter, die vom Home-Office aus arbeiten wollten – war nur bedingt möglich.

Die rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf sollten bei ihrer täglichen Arbeit künftig durch ein leistungsfähiges, virtuelles Arbeitsplatzsystem unterstützt werden. Wesentlich war ausserdem, dass sowohl das Personal der Administration als auch die Pflegefachleute von verschiedenen Arbeitsstationen aus einfach und gezielt auf ihre Anwendungen zugreifen können (Roaming). Gefordert wurde auch ein vereinfachtes und schnelleres Log-in sowie ein zuverlässiger Fernzugriff auf interne Applikationen und Daten für berechtigte Personen vom Home-Office aus. Mit einer Standardisierung der Client-Systeme sollte ausserdem der Aufwand für den Betrieb und den Support deutlich reduziert werden. Und schliesslich wurde vom Kunden eine Unterstützung des ICT-Teams im täglichen Betrieb durch ein flexibles und modernes Servicemanagement gewünscht.

Lösung
Um das Management der physischen und der virtuellen Client- und Server-Infrastrukturen zu gewährleisten, wurde zunächst der Microsoft System Center Configuration Manager implementiert. Das Packaging der Software erfolgte in klassischer Manier, sowie auch via Bereitstellung der Applikationen über Microsoft App-V. Für den Aufbau der Virtual Desktop Infrastructure (VDI-Plattform) nutzten wir als Basis VMware Horizon View. Für die Systemüberwachung wurde der System Center Operations Manager eingesetzt – erweitert durch den Baggenstos Event Management Service (EMS) mit dem die SCOM Meldungen durch das Operationscenter von Baggenstos qualifiziert, priorisiert und einer Lösung zugeführt werden.

Alexander Arm, Head of ICT

Alexander Arm, Head of ICT

Alexander Arm zeigt sich nach dem Abschluss des Projekts begeistert: «Die virtuelle Plattform ermöglicht es uns, mit knappen Personalressourcen einen Spitzenservice zu liefern.»

Resultate
Die neuen, virtuellen Arbeitsplatzsysteme im Spital Männedorf bieten Gewähr für eine sichere, standardisierte und einfach zu verwaltende Client-Infrastruktur auf der Basis eines einzigen Master Images. Den rund 700 Mitarbeitern stehen heute 300 standardisierte Arbeitsplatzsysteme zur Verfügung, was zu einer deutlichen Reduktion des Supportaufwands geführt hat. Jeder Mitarbeiter kann sich an einem beliebigen Arbeitsplatz anmelden und arbeiten. Wer die Station oder auch das Gebäude wechselt und sich neu einloggt, findet wieder die identische Umgebung vor. Desktop, Applikationen, Daten – alles noch genau so, wie man es zuvor verlassen hat. Als grösste Herausforderung stellte sich erwartungsgemäss die Arbeitsumgebung im Spital heraus. Die Anwender in der Administration und im Pflegebereich haben unterschiedliche Bedürfnisse – was zu einer Vielzahl an verschiedenen Use Cases führt, die mit einer einzigen Lösung abgedeckt werden müssen. Anspruchsvoll war verschiedene Legacy-Applikationen virtuell zur Verfügung zu stellen. Und schliesslich galt es, den Know-how-Transfer zum ICT-Team sicherzustellen.

Lesen Sie hier den vollständigen Referenzbericht (.pdf).

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