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Enkom: Bilanz nach einem Jahr Outsourcing

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Roger Notter, CEO der Enkom AG, zieht nach gut einem Jahr Bilanz, wie er das Outsourcing seiner ICT Infrastruktur im Rahmen des Total Care erlebte.

Herr Notter, wie haben Sie und Ihr Unternehmen die Umstellung vor rund einem Jahr erlebt?

Roger Notter, CEO Enkom

Roger Notter, CEO Enkom

Die Migration selber lief sehr koordiniert und relativ ruhig ab. Dabei geholfen hat sicher auch, dass wir einen Feiertag nutzten und am Freitag einen Brückentag einbauten. Dadurch standen vier volle Tage von Mittwoch, 18.00 Uhr bis Sonntag 24.00 Uhr für die Migration zur Verfügung. Die Arbeiten liefen in der Regel planmässig ab, ausser Verzögerungen die sich beim Datentransfer vom vorherigen Outsourcing-Partner ergaben. Das Team von Baggenstos war dennoch in der Lage den anspruchsvollen Zeitplan einzuhalten und die volle Migration über das verlängerte Wochenende durchzuführen.

Bereits ab Freitag konnten Tests auf der produktiven Plattform gefahren werden und so noch einige Kleinigkeiten verbessert und Probleme während der Migration eliminiert werden.

Dies führte dazu, dass die knapp 150 Mitarbeiter an den vier verschiedenen Standorten am Montagmorgen ihr Notebook voll funktionstüchtig entweder an ihrem Arbeitsplatz vorfanden beziehungsweise ausgehändigt erhielten.

Die Feedbacks der Mitarbeitenden waren dementsprechend sehr positiv, konnte doch die Arbeit am Montag rasch und ohne grosse Komplikationen wieder aufgenommen werden.

Ich selber hatte selten eine so reibungslose Migration erlebt. Aus meiner Sicht basierte dies auf der sehr detaillierten Vorbereitung der Migration und der detaillierten Planung möglicher Fallback Szenarien. Dies gab uns auch die Sicherheit die Migration des gesamten Unternehmen an einem Wochenende durchzuführen.

Besonders zu erwähnen ist, dass das ganze Baggenstos Team inkl. dem Management während der Migration und dem Start am Montag sehr hohe Präsenz gezeigt hat. Dadurch konnten sehr schnell Entscheidungen für kleinere Korrekturen gefällt und umgesetzt werden.

Was hat sich mit dem Wechsel zu Baggenstos verändert?

Patrick Brügger, Manager interner Support

Patrick Brügger, Manager interner Support

Vor allem die Servicequalität und die Reaktionszeiten haben sich erheblich verbessert. Das bewusst gesuchte und ausgewählte «KMU zu KMU-Betreuungsmodell» (Total Care) hat sich bis anhin sehr gut bewährt. Wir haben mit der Firma Baggenstos einen Partner gefunden der die gleiche Sprache spricht. Auch bei komplexeren Fragestellungen ist schnell ein Ansprechpartner gefunden.

Zudem konnte auch die Stabilität und die Sprachqualität der Telefonie mit Microsoft Lync substanziell verbessert werden. Auch die vielen neuen Funktionen von Office 365 erweisen sich im täglichen Einsatz als sehr nützlich und das dank DirectAccess mögliche Arbeiten von überall her hat unsere Produktivität echt gesteigert.

Was für Reaktionen haben Sie von Mitarbeitern in Bezug auf die neue ICT Lösung erhalten, Herr Brügger?
Die Reaktionen fallen fast durchwegs positiv aus. Klar gibt es manchmal kleine Tiefs falls ein Client trotz intensivsten Bemühungen nur noch mit einem Neuaufsetzen wieder einwandfrei zum Laufen gebracht werden kann. Aber auch ein Restaging in den Ausgangszustand kann dank modernster Technik (SCCM) durch den User selber gemacht werden und ist innerhalb von zwei Stunden gemacht.

Was war die grösste Herausforderung?
Die grösste Herausforderung in einem solchen Projekt sehe ich darin die verschiedenen Partner, vom bisherigen Outsourcing-Partner, über Applikationsbetreuer bis hin zum Backbone-Partner, auf einen gemeinsamen Zeitpunkt hin zu motivieren. Insbesondere beim Datentransfer vom alten Anbieter zu Baggentos gab es zeitliche Komplikationen, welche schlussendlich die ganze Migration gefährden konnten.

Was ist für die Enkom der grösste Nutzen des Total Care?
Mit dem Total Care haben wir eine Lösung eines Full-Outtaskings zu einem transparenten pauschalen Preis für eine bekannte, definierte Leistung. Die Kosten und deren Entwicklung sind für uns dadurch klar und planbar geworden. Im Weiteren haben wir klare Schnittstellen und Verantwortlichkeiten zwischen uns und Baggenstos als unserem Outsourcing Partner.

Wie steht Enkom zur Datenhaltung in der Cloud?
Mit der jetzigen Hybridlösung, einer Private Cloud und Office 365, haben wir eine Lösung gefunden, welche die Kostenvorteile einer Cloudlösung und die Datenhaltung in der Schweiz erlaubt. Dabei wurden vor allem E-Mails grundsätzlich als generell unsicher taxiert. Eine volle Nutzung einer Public Cloud kam aufgrund von abgeschlossenen Kundenverträgen und fehlenden ökonomisch attraktiven Angeboten mit Datenhaltung in der Schweiz nicht in Frage. Das durch Baggenstos angeboten Modell liefert uns eine hohe Flexibilität zu guten Konditionen.

Was für Wünsche an die ICT haben Sie für die Zukunft?
Die ICT soll als Basis dienen für eine digitalisierte Enkom, was letztlich auch unseren Kunden zu Gute kommen soll. Die ICT soll dabei möglichst maximal skalierbar zu einem wirtschaftlich attraktiven Preis sein. Die vorhandene Servicequalität soll dabei mindestens gehalten werden.

Herzlichen Dank für das Interview und das Vertrauen. Die Zusammenarbeit mit dem Enkom Team ist für uns sehr angenehm und immer konstruktiv. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Dienstleistungen etwas zum Erfolg der Enkom beitragen können.

Das ganze Bagggenstos Team freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

 

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